Ausgehbeschränkungen – Corona-Zeit: Mentaler Survivalplan

Jeder Mensch geht anders mit dieser Corona-Zeit um.

Deutschlandweit beten Christen: https://deutschlandbetetgemeinsam.de/

Pastoren bieten verstärkt Online-Predigten an, z.B. ich via LifeTraining.

Menschen hamstern. Regen sich über die Maßnahmen auf oder finden es absolut richtig, was gerade geschieht.

Etliche Bürger sorgen dafür, dass unser System nicht völlig einbricht (Danke!) – und andere wissen nichts mit sich anzufangen.

Doch, was viele von uns eint, ist, dass wir Ausgangsbeschränkungen einhalten müssen. Dabei ist nicht jeder ein Höhlentier und genießt das Abgeschottetsein. Es gibt auch Menschen, die Tag für Tag dicker werden, dümmer werden, egoistischer werden… dabei dürften das die Wenigsten wollen.

Deshalb habe ich für mich und andere einen Schlachtplan entwickelt. Eine mentale Survivalstrategie, um nicht schwermütig zu werden oder nur noch vor Youtube, Netflix & Co abzuhängen.

Eine Skizze dazu, kannst du dir hier runterladen (s.u.).

Im Grunde ist es selbsterklärend.

Vorsichtshalber ein paar Worte dazu:

  1. Setze dir persönliche Ziele! Was möchtest du in 2-3 Wochen erreicht oder erlebt haben? Was würdest du gerne wissen (BRAIN)? Wie fit würdest du gerne sein (BODY)? Was würdest du gerne mal ausprobieren (SKILL)? Wie könntest du anderen helfen (SERVICE)? Was kannst du für deine Spiritualität tun (SPIRIT)?
  2. Breche diese Ziele in Wochenziele runter! Um in 2-3 Wochen das eine Ziel zu erreichen, was müsstest du dafür in der ersten Woche schaffen? Und in der zweiten Woche?
  3. Suche dir einen Challenge-Partner! Wer soll dir bei dir jede Woche nachfragen, ob du dran geblieben bist? Wer würde sich vielleicht auch der mentalen Survival-Challenge stellen, so dass Ihr im Team agieren könnt?
  4. Belohne dich! Wie willst du dich nach einer Woche belohnen? Und wie willst du dich nach drei Wochen belohnen, wenn du wirklich deine Ziele erreicht hast?
  5. Plane dein Freiheitsfest! Wie willst du feiern, wenn die Ausgehbeschränkungen wieder gelockert sind? Plane was Schönes!

So – hier der mentale Survival-Plan zum Download: Mentale Survival-Strategie




Gemeinde Jesu in Corona-Zeiten

Ich glaube, die aktuelle Corona-Situation muss ich nicht beschreiben. Das Internet ist voll von Infos. Eine Frage, die sich ergibt, ist die: Wie entwickelt sich Gottes Gemeinde in dieser Zeit?

Gemeindehäuser können nicht wie bislang genutzt werden.

Übliche Gemeindeprogramme finden nicht statt.

Gemeinsamer Lobpreis via Internet funktioniert nicht so gut.

Selbst Hauskreistreffen sind zur Zeit untersagt.


Dennoch steht die Gemeinde Jesu für etwas ein: Gottes Liebe erkennen und diese für die Welt weiterverschenken.
Das inkludiert u.a.: Gemeinschaft mit Gott und miteinander.
Z.B.: einander helfen, miteinander beten, einander motivieren, trösten, korrigieren und gemeinsam singen und essen… und all das in einer Weise, die unsere Gesellschaft zum Guten beeinflusst.
Weitere Aktivitäten sind fundamental für Gottes Gemeinde: der Vollzug der Taufe und das Feiern des Abendmahls im Kontext der Mission.

Wir sehen:
All das geht via Internet/Telefon nur begrenzt oder gar nicht.

Damit stehen wir als Jesus-Nachfolger vor einer Herausforderung.
Einerseits will Gott, dass wir die Regierung achten und die Gesetze befolgen.
Andererseits will Gott, dass wir Kirche leben.

Gewiss ist es weise, in dieser Zeit nicht nur im Respekt vor der Regierung, sondern auch, um Menschen in ihrer Gesundheit nicht zu gefährden, die momentanen Anweisungen zu befolgen.

Wir können diese Zeit ebenfalls als eine Chance betrachten:
Viele Gemeinden, Christen und Pastoren entdecken „endlich“ das Internet als eine Möglichkeit, um Gottes Botschaft zu kommunizieren. In vielfältiger Art gelangt Gottes Wort momentan über verschiedenste Online-Kanäle zu den Menschen.
Nachbarschaften fangen an, sich wahrzunehmen und sich gegenseitig zu stützen. Christen können dabei federführend sein.
Einzelne Christen haben bedingt durch den Ausfall von Gemeindeprogrammen nun die Möglichkeit, sich mehr um andere Menschen zu kümmern: um die eigene Familie, um Freunde, Nachbarn und Kollegen. Oder mancher kann sich mittels eines ehrenamtlichen Engagements für diakonische Zwecke einsetzen.
Zudem könnte es sein, dass manche Menschen in diesen Tagen offener für Gott sind als sonst. Unsicherheit und Angst können Fragen nach dem persönlichen Lebenshalt und Lebenssinn hervorbringen. Als Christen wissen wir um Halt & Sinn, und können Rede und Antwort stehen.
Schließlich könnte es sein, dass diese (mehr oder weniger erzwungene) Pause einem Shabbat gleicht: Entschleunigung, mehr Besinnung, die Ausrichtung auf das Wesentliche und die Dankbarkeit für all das mitunter als selbstverständlich hingenommene Gute.

Klar ist aber auch das:
Um Gemeinde Jesu zu sein, können wir nicht dauerhaft die Isolation akzeptieren. Irgendwann müssen wir ausbrechen.
Denn Ältere und Schwächere brauchen Beziehungen, die live vor Ort stattfinden. Menschen (Kinder!) aus dysfunktionalen Familien brauchen externe Ansprechpartner. Depressive, Schwermütige und Trauernde brauchen mehr als nur eine E-Mail. Süchtige brauchen Selbsthilfegruppen.
Tafeln und Suppenküchen brauchen Mitarbeiter. Obdachlose brauchen Begleiter. Und auch die Normalos brauchen mal eine Umarmung und den Schulterklopfer.

Natürlich: Je gefährlicher ein Virus ist, desto mehr haben wir auf andere Menschen zu achten. Körperliche Distanz ist dann wichtig. Fraglich ist nur, wie sinnvoll die aktuellen Maßnahmen wirklich sind. Im Rückblick werden wir das besser sehen, hoffe ich. Es könnte sein, dass die Zeit kommt, wo Christen trotz der „Pest“ zu den Hilfsbedürftigen gehen müssen – mit angemessener Schutzkleidung. Es könnte die Zeit kommen, wo Christen sich dennoch treffen müssen, um für diese Mission gestärkt zu werden – dann in kleinen Gruppen.

Noch wissen wir nicht, wie aggressiv der Virus wirklich wird. Wird er letztlich harmloser als die Influenza? Oder wird er wesentlich mehr schaden? Ein Impfstoff ist noch nicht greifbar – und ob man einen so schnell entwickelten, noch nicht etablierten Impfstoff wirklich in sich tragen will, steht auch auf einem anderen Blatt. Wir wissen nicht, wie lange die momentanen Maßnahmen gelten werden. Und wir können nur ahnen, welche wirtschaftlichen Folgen für diese Welt eintreten werden. Wahrscheinlich wäre es ein Wunder, wenn diese Welt mit einem blauen Auge davon kommt. Und wahrscheinlich spricht mehr dafür, dass der wirtschaftliche Schaden von Tag zu Tag und von Woche zu Woche immer größer wird. Dann wird aber auch die materielle und damit auch die seelische Not der Menschen zunehmen. In Gemeindekreisen und sonstwo.

Es ist denkbar, dass manche Gemeindemitglieder in Kurzarbeit kommen oder andere arbeitslos werden. Insolvente Firmen können nicht über Nacht wieder aufgebaut werden. Eine wirtschaftliche Abwärtsbewegung erscheint am Horizont. Wenn aber die Gemeinden somit auch weniger Einnahmen haben, ist es denkbar, dass Pastoren gehaltsmäßig kürzer treten müssen oder sich manche Gemeinde einen Hauptamtlichen nicht mehr leisten kann. Das Gemeinde-Pastorensystem wird dann überdacht werden müssen. Ein Plädoyer für das gelebte allgemeine Priestertum aller Gläubigen.

Es kann sein, dass sich sogar manche Gemeindehäuser nicht mehr als finanziell stemmbar erweisen. Wo trifft man sich dann? Ein Plädoyer für die Gemeinde in der Kneipe und im Wohnzimmer.

Es kann sein, dass es nicht reichen wird, Geld in den Kollektenbeutel zu werfen, sondern dass wir Essen und andere Güter miteinander teilen müssen. Ein Plädoyer für praktische Nächstenliebe.

Es kann sein, dass mehr Menschen nach Sinn & Halt suchen. Ein Plädoyer für Jesus-Nachfolger, die andere in der Nachfolge begleiten können.

Es kann aber auch sein, dass sich in solchen Krisenzeiten Menschen von Gott und Gemeinde abwenden. Vielleicht, weil sie nicht wirklich Jesus gefolgt sind, sondern einem religiösen Wellness-Programm. Vielleicht, weil sie mit dem Schmerz und Leid nicht umgehen können und Gott darin nicht verstehen. Es kann sein, dass die Spreu vom Weizen getrennt wird.

Ich glaube, dass wir als Christen diese Corona-Zeit nicht als eine Zeit der Angst und Sorge angehen sollten, sondern als eine Chance:
Mehr Gottessuche und mehr Aufeinander-Achthaben.
Die Entdeckung weiterer Kommunikationsmittel, um vernetzte Gemeinde zu leben.
Das Umsetzen von „Familien-Gottesdiensten“ mit den Angehörigen in der eigenen Wohnung.
Mehr Konzentration auf das Wesentliche.
Die Entwicklung von Strukturen, um einander auch ohne Gemeindehaus zu helfen.
Die stärkere Gründung im Gebet und Wort Gottes.

Es könnte sein, dass Gott Seine Gemeinde auf die letzte Zeit vorbereitet. Jesus kommt wieder.



Corona und das Gemeindeleben – Kirchen in Krisenzeiten

Zur Zeit wird in Anbetracht der Corona-Krise erörtert, öffentliche Versammlungen einzuschränken oder gar zu verbieten. Das betrifft auch das kirchliche Leben. Im Kreis Teltow plädiert der Kirchenkreis dafür, die nächsten Gottesdienstfeiern und größere Gemeindeveranstaltungen abzublasen. Die Apostel-Petrus-Gemeinde in Berlin hat zur Zeit den gesamten Betrieb eingestellt. In anderen Gemeinden wird die Abendmahlspraxis überdacht. Noch zögern die Entscheidungsträger in Deutschland, das Land tatsächlich radikal für 2-3 Wochen still zu legen, was zur Folge hätte, dass auch Gottesdienstfeiern, Bibelstunden, Chorproben, Krabbelgruppen, Kinder- und Jugendtreffen & Co nicht stattfinden.

Doch wie lebt man als Gemeinde, wenn Treffen mit über 10 Personen verboten werden? Oder noch heftiger: Wie lebt man Gemeinde, wenn jegliche Treffen jenseits der Privaträume verboten werden?

Es gibt mindestens diese drei Wege:
a) Das geistliche Leben im „Wohnzimmer“:
Wie kann gemeinsam mit der Familie oder in der WG gebetet werden? Wie kann gemeinsam die Bibel gelesen und verstanden werden? Wie kann gemeinsam Gott gelobt werden? Oder anders: Wie kann ein Gottesdienst im Wohnzimmer gefeiert werden?

b) Das Leben als kleines Team:
Gemeindeleben mit vier bis neun Personen. Einander ermutigen, helfen, füreinander beten. Sich 1-2 x pro Woche in Privatwohnungen treffen. Wie geht das?

c) Internet-Gemeinde:
Sich per Zoom oder Skype verabreden und via Internet-Stream unterhalten, miteinander beten, sich zusammen auf Gott ausrichten. Das kann fast zu jeder Tageszeit stattfinden… im Schlafanzug und mit einer Tasse Kaffee in der Hand.

Doch all das erfordert, dass man weiß, wie man ein Treffen leitet. Was hilft für ein Teamtreffen? Wie führt man durch eine Videokonferenz? Was sind die Kernbestandteile für ein wirksames Meeting?

Für all das gibt es Antworten. Eigentlich nichts Neues unter Sonne. Aber vielleicht wird es in diesen Zeiten wieder entdeckt.

Ein paar Video-Lektionen habe ich auf meinem Youtube-Kanal (https://www.youtube.com/channel/UCgppYinXUSWss3SUfzkASNg) eingestellt. Nicht jedes Detail wird abgedeckt, aber die Grundlinien werden deutlich:

Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=lY63PWc20ow
Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=NcUD0FSWLVc
Teil 3: https://www.youtube.com/watch?v=moU644k4F88
Teil 4: https://www.youtube.com/watch?v=rSCpUmEhsu8
Teil 5: https://www.youtube.com/watch?v=MLLETl6pRrE

Mann-Sein… was heißt das?

Weiter geht es in der Video-Reihe über das Mann-Sein, die Männlichkeit, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein… ich habe die Ahnung, dass das ein extrem wichtiges Thema für unsere Gesellschaft und die Gemeinden ist. Mit diesen Videos zum „Mann-Sein“ bin ich selbst am Lernen, was das für mein Leben bedeutet. Schau’n wir mal!

Mann-Sein – Teil 1

Start einer neuen Videoreihe. Was ist ein Mann nach dem Herzen Gottes? Was heißt es, „Mann“ zu sein? Was läuft falsch in unserem Land mit Männern?

Das ist echt ein Skandal!

Ich weiß nicht, ob Ihr es wusstest, aber…

Trotzdem ist es irrsinnig lustig, dass…

Wobei die beste Unterhaltung bietet ja noch immer…

Wenn du den Eindruck hast, dass dieser Einstieg dein Gehirn vernebelt, dann hast du Recht.

Nichts anderes tun wir uns durch stundenlange mediale Berauschung an.

Für die einen sind es die „Daily Soaps“ oder die alltäglichen Game-Shows und Serien. Für andere ist es das stundenlange Herumklicken in den Weiten des Internets. Das Zocken von stumpfsinnigen Online-Games. Oder von angeblichen Psychotests wie „Welcher Schauspieler bist du?“.
Ziel? Egal. Hauptsache, man surft die Zeit weg. Und wenn es eine Fokussierung darin gibt, dann besteht sie im Anschauen von Youtube-Videos.

Womit kriegen die uns?

Durch Wörter wie „Skandal“.

Zum Beispiel.

Dann geben wir unserem Trieb als soziale Wesen nach und wollen unbedingt wissen, wer jetzt „out“ und wer „in“ ist. Es handelt sich um ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Denn wer früher zum Stamm gehörte, also „in“ war, steigerte seine Überlebenschancen. Heute haben wir das auf die Medienwelt übertragen. Deshalb reagieren wir so schnell auf solche Reizwörter wie „Skandal“ und sind bereit, die Schicksale anderer Menschen zu verschlingen. Aus der sicheren Entfernung.

Weißt du aber, was tatsächlich passiert?

Deine Lebenszeit verrinnt.

Dabei verhältst du dich wie ein passives Opfer. Du lässt dich berieseln. So viele bunte Bilder!

Dein Gehirn wird dabei vernebelt.

Und so können Stunden dahinfliegen. In der Summe mögen es Monate, gar Jahre wertvoller Lebenszeit sein, die wir dann vor Bildschirmen verbringen, um uns unterhalten zu lassen.

Nun bin ich nicht das gegen das gelegentliche Anschauen eines Spielfilms. Man kann sich ja auch mal eine gute Serie reinziehen. Was früher die Lagerfeuer-Geschichten waren, sind heute die Netflix-Serien, oder?

Doch mir scheint es, als wären etliche Menschen davon gefangen.
Und als würden „die“ Medien es darauf anlegen, uns für dumm zu verkaufen. Ich meine, lies dir mal das übliche Fernsehprogramm durch! Qualitätsbeiträge kommen zu später Stunde. Der überwiegende Teil des werbe- oder GEZ-finanzierten Mediums glänzt durch völlig inhaltslose Bespaßung-Gehirn-Spritzen. Im Grunde bin ich es leid, GEZ-Gebühren für diesen Mist zu zahlen.

Ist das das „Tittytainement“, von dem irgendjemand mal geschrieben hat?
D.h.: die Menschen werden mit dem Lebensnotwendigem versorgt und ansonsten mit bewegten Bildern vom sinnvoll gestalteten Leben abgehalten? „Brot und Spiele“ der Postmoderne!?

Liebe Leute, wer sich regelmäßig mit dem diesem Schwachsinn füttert, der kann an der Würde des Lebens grandios vorbeischlittern!

Deshalb investiere ich diese Schreibzeit, damit wir unsere Gedanken nicht kapern lassen!

Dein Leben ist viel zu wertvoll. Du bist kostbar. Du sollst und kannst ein Segen für diese Welt sein!

Aber es ist deine Entscheidung. Du bist der Entscheider! Du entscheidest darüber, wie du dein Leben lebst.

Du kannst das Leben eines Normalos leben. Dann machst du dir nicht viele Gedanken. Höchstens darum, wie du bald wieder Spaß und Entspannung haben kannst. Schön auf die Work-Life-Balance achten! Mal ablachen, wenn man einen originellen Tweet liest. Arbeiten, um bald möglichst wieder zuhause zu sein. Der Jahresurlaub und ein einigermaßen normales Leben sind der Maßstab.
Sollte das dein Plan sein, dann befürchte ich, dass du am Wesen deines Lebens dramatisch vorbeischrammst. Irgendwann landest du auf dem Friedhof. Was soll auf deinem Grabstein stehen?
„Sie verbrachte 10 Jahre mit Katzenvideos.“

Du kannst dich aber auch dafür entscheiden, DEIN Leben zu leben!
Ein Leben in neuer Freiheit. Ein Leben, das für das Wahre kämpft. Ein Leben, das Inhalt und gute Ziele hat.

Doch weißt du, wie du einen neuen Weg einschlagen kannst?

Indem du Gott fragst:
„Gott, wofür lebe ich eigentlich?“

Und wenn du die Antwort findest, dann fange an, konsequent dafür zu leben. Dann lerne, was es heißt, dass dein Leben ein Gottesdienst ist!

Nur dann gewinnst du deine Würde zurück.

Brauchst du Hilfe dabei?

Ich bin bereit, dir zu helfen.

Melde dich.

Bildquelle: Lizenzfrei, Download am 24.11.2019 – https://pxhere.com/de/photo/1184754