Mann-Sein… was heißt das?

Weiter geht es in der Video-Reihe über das Mann-Sein, die Männlichkeit, ein Mann nach dem Herzen Gottes zu sein… ich habe die Ahnung, dass das ein extrem wichtiges Thema für unsere Gesellschaft und die Gemeinden ist. Mit diesen Videos zum „Mann-Sein“ bin ich selbst am Lernen, was das für mein Leben bedeutet. Schau’n wir mal!

5 Antworten auf „Mann-Sein… was heißt das?“

  1. Hi,
    drittes Video – Frage: wie kommst du darauf, dass Adam, bevor die Frau erschaffen wurde, ein Mann war? Adam heißt Mensch. Mann später ish und Frau isha. Die Frau wurde aus Adam heraus geschaffen, ergo war sie vorher in ihm.
    das Adam später als Name für den ersten Mann verwendet wird, lässt uns leicht vernachlässigen, dass mit Adam eigentlich der Mensch an sich gemeint ist.
    Von daher finde ich die Ableitung hinterfragbar.
    Ist es tatsächlich eine rein männliche oder doch eher menschliche Eigenart in seiner Kreativität dem Kreator / Schöpfer nachzuahmen?
    Also ich habe zB sehr fähige Handwerkerinnen etc. kennengelernt.

    Ansonsten stimme ich dir weitgehend zu. Ich finde es erschreckend, dass immer weniger Männer gelernt haben, handwerklich aktiv zu sein.

    Stimmt das, dass Männer heute nicht mehr erfahren von anderen Männern in ihrem Können herausgefordert zu werden?

    1. Hi!
      Danke für dein Feedback!
      Gute Fragen!!!!

      Warum Adam (Mensch) ein Mann war?
      Wenn ich 1.Mose 2 chronologisch verstehe, dann wird zuerst der Mensch geschaffen, dann die Frau.

      Vers 22 f.:
      „Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Die ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.“
      Vor allem Vers 23 f. (Mann – Männin; ein Mann wird seiner Frau anhangen) legt nahe, dass der Mensch der Mann war.

      Eventuell könnte man noch deuten, dass der Mensch bis zur Erschaffung der Frau noch nicht als „ganzer Mann“ deutlich war, und er erst durch die Frau zum Mann wird. Selbst wenn man das so deuten würde, hätte sich m.E. bei der Erschaffung des Mannes biologisch nichts Entscheidendes verändert, also nichts, was ihm biologisch vom Menschen zum Mann gemacht hätte. Gleichermaßen wird nicht gesagt, dass sich das Wesen des Menschen (=Mannes) bis zur Erschaffung der Frau geändert hätte.
      Das Erste, was sich mit der Frau ändert, ist, dass dem Mann dann eine Rippe fehlt. 🙂 Sodann wird eine Sehnsucht in ihm gestillt, nämlich die nach einem menschlichen Gegenüber (statt der Tiere). Schließlich verändert sich seine soziale, seelische und körperliche Sphäre mit dem Einswerden mit der Frau. Doch in seinem Wesen und seinem Körperbau verändert sich nicht wirklich was.
      Deshalb gehe ich davon aus, dass der Mensch/Adam nach 1.Mose 2 der Mann ist.

      Dein Gedanke hinsichtlich „die Frau war schon im Mann und das ist der Mensch (Adam)“ ist super spannend!
      Die Kunst besteht nun darin, dies auszulegen. 🙂
      Ich behaupte nicht, dass ich das genau wüsste. Wie geschrieben: ich lerne gerade daran. Aber das sind meine Gedanken dazu:
      – Rein biologisch:
      Ich gehe davon aus, dass Adam bereits ein männliches Geschlechtsorgan hatte. Zumindest steht nicht geschrieben, dass ihm später noch was „angenäht“ wird.
      Es steht nur geschrieben, dass ihm eine Rippe entnommen wird. Somit gehe ich davon aus, dass Adam nach Außen hin alle Attribute eines Mannes hatte. Das sehe ich in den Versen 22 ff. bestätigt.
      – Wortwörtlich:
      Aus der Rippe von Adam baute Gott eine Frau.
      Gott baute die Frau also erst noch. Das Material dafür war in Adam schon da. Aber die Frau als lebendes Wesen noch nicht. Sie musste erst gebaut werden. M.E. ein ähnlicher Schöpfungsakt wie bei der Erschaffung des Menschen: der Klumpen Erde allein hat noch keinen Mann gemacht. Erst der Odem Gottes bewirkt das Leben. So ist auch die Rippe für sich keine Frau. Es braucht erst das Schöpfungshandeln Gottes.
      – Weitergedacht:
      Wenn man annehmen würde, dass die Frau als Wesen schon im Menschen existent war (Adam = Mensch = Mann & Frau), dann müsste man ebenso annehmen, dass Mann & Frau schon in der Erde existent waren. Denn sie waren rein materialtechnisch schon in der Erde vorhanden. Gott hatte Adam ja aus der Erde erschaffen (Parallele: Frau aus Adam – Adam aus Erde).
      Doch wie versteht man dann die Aufforderung Gottes in 1.Mose 1 an die Menschen: „Seid fruchtbar und mehret euch… füllet die Erde …. regiert über die Erde…“? Ist das dann ein Regieren über sich selbst? Ein Füllen seiner selbst?
      Ich weiß, ein bisschen komplex gedacht.
      Ich gehe eher davon aus, dass es zwar eine materielle Verbundenheit zwischen Erde und Adam gibt, ebenso zwischen Mann und Frau, es aber auch eie Reihenfolge in der Erschaffung gibt: zuerst die Erde, dann der Mann, dann die Frau.
      Oder anders formuliert:
      Nur, weil ein Kind durch die Verbindung von Mann und Frau geboren werden kann, also die Bestandteile eines Kindes in Mann & Frau angelegt sind, heißt das nicht, dass das Kind schon lebt. Es benötigt immer einen konkreten Akt. Erst dann ist ein Wesen auch existent. Vorher gibt es nur die Veranlagung dazu, die Bausteine bzw. die Grundvoraussetzungen.

      Daher ist meine Auslegung die:
      Zuerst wurde der Mann geschaffen.
      In ihm waren die Bausteine für die Frau vorhanden.
      Aber sie existierte als Wesen noch nicht.
      Erst durch Gottes Schöpfungshandeln wird die Frau aus dem Mann geschaffen.
      Weil sie aus dem Mann entnommen ist, gibt es eine Wesensähnlichkeit.
      In diesem Sinne argumentiert auch Paulus in 1.Tim 2,14 ff. – er unterscheidet zwischen Adam (Mann) und Frau.

      Aber das resultiert aus der „Verwandschaft zwischen Mann und Frau“:
      Das, was dem Mann zugesagt wurde, berührt auch die Frau.
      Deshalb haben Frauen natürlich auch Freude am Gestalten. Da ticken wir Menschen genauso.

      Der Unterschied ist m.E. nur der:
      Der Mann drängt von seinem Wesen her zuerst danach, zu gestalten, bevor er zur Frau drängt. Und möglicherweise (jetzt könnte es feministische Steinwürfe geben… deshalb schreibe ich im Konjunktiv): könnte es sein, dass sich die Frau zuerst am Mann orientiert, und erst dann daran, zu gestalten… arrghhh… darf man das überlegen!?
      Was dafür sprechen würde, ist, dass der Mann in Epheser 5,22 ff. als „Haupt“ bezeichnet wird. Je nach Übersetzung heißt das „Anfang/Grund/Quelle“ oder auch etwas im Sinne von „Chef, Entscheider, Bestimmer, Herr, Vorgesetzter“. Ich tendiere zur erstgenannten Übersetzung. In Epheser 5,22 ff. ergehen mehr Appelle an den Mann als an die Frau. Er soll der Initiative sein. Derjenige, der wie Christus, zuerst liebt. Wie bei Christus die Gemeinde im Grunde erst durch Seine Hingabe entstanden ist, so reagiert die Frau auch nur auf das, was der Mann tut. Wenn sich der Ehemann nicht hingibt, wird ihn seine Frau auch nicht ehren. Wenn er sich hingibt, bekommt er die Ehre.
      Somit sehe ich das im Wesen des Mannes:
      Zuerst gestaltet er. Das ist in ihm angelegt.

      Damit will ich nicht sagen, dass Frauen nicht auch gestalten sollen und können. Natürlich können sie das. Manchmal viel besser als mancher Mann. Nicht umsonst steht in 1Mose 2, dass die Frau eine Hilfe für den Mann sein soll. Den sie kann etwas, was er nicht kann oder nicht so gut kann. In diesem Sinne sind Mann & Frau auf Ergänzung hin angelegt. Und so können sie gemeinsam die Erde befüllen und regieren.

      Meine Gedanken zu deiner Frage:
      „Stimmt das, dass Männer heute nicht mehr erfahren von anderen Männern in ihrem Können herausgefordert zu werden?“

      Ich bin mir unsicher, ob ich deine Frage richtig verstehe.
      Grundsätzlich gibt es natürlich genügend Herausforderungen durch andere Menschen. Woran ich eher denke, ist dieses väterliche Herausfordern. Dass da ein anderer Mann ist, der mich auch geistlich begleitet. Mir hilft, meinen Weg mit Gott zu gehen. Meine Gaben zu entdecken und sie einzusetzen. Mir hilft, zu erkennen, welche Beauftragung Gott für mich hat und wie ich diese leben kann. Der mir in schwachen Zeiten beisteht und aufhilft und mich ermutigt, wieder aufzustehen und loszugehen. Diese ermutigende Art der Herausforderung in einer bewussten Weise sehe ich extrem selten. Ich würde schätzen, dass mind. 90% der Männer keine solche Begleitung haben.
      Was meinst du?

      1. Hi,
        dir ist aber schon klar, dass Männer keine fehlende Rippe haben, oder? „Rippe“ finde ich eh als schwache Übersetzung. „Seite“ oder gar, was auch möglich ist „Zelle“ finde ich hier weitaus passender. Insbesondere „Zelle“ mit unserm heutigen Wissen über die Genetik!

        Deine Herleitung warum Adam vor Erschaffung der Frau ein Mann gewesen sein soll, halte ich für wenig überzeugend.
        Du gehst davon aus, dass Adam schon von Beginn an einen männlichen Körper hatte. Wieso denn? Warum kann Adam kein zwei-geschlechtliches Wesen oder auch nicht-geschlechtliches Wesen gewesen sein? Das wir im Text keine nähere Ausführung körperlicher Veränderungen bei Adam haben (außer der tatsächlich eben nicht fehlenden Rippe) , heißt nicht, dass sie nicht dennoch stattgefunden sein können.

        Ich kann auch nicht erkennen, warum bereits in der Erde, aus der die Menschen geschaffen sind, Mann und Frau enthalten gewesen sein müssten. Dann müssten in der Erde auch alles andere, was wir aus ihr erschaffen, enthalten sein. Also auch Blumenvasen oder Brecheisen oder Autos oder …..
        Das Material enthält in sich kein Muster des jeweiligen Verwendungszweck des daraus geschaffenen Ding.

        Ich, und sicherlich nicht nur ich selbst, sehe im Wort Gottes, dass es von Anfang an keinen nennenswerten Rangunterschied zwischen Mann und Frau gab – also ein solcher ist nicht von Gott gedacht. Das zeigt auch, dass bereits bei der Gesetzgebung durch Mose, innerhalb der damals weitgehend üblichen Patriarchalischen Machtgefüge, der Frau weit mehr Rechte und Ehre zugedacht wurde, als es sonst in diesem Kulturkreis üblich war. Im NT hebt Jesus selbst (und auch Paulus btw.) schließlich Mann und Frau gänzlich auf einen gleichen Rang. Hier darf man, angesichts div. Bibelstellen, Aufgabe und Stellung nicht verwechseln. Eine etwas anders gelagerte Aufgabe zu haben, erhebt alleine Niemanden über den Anderen.
        Aber alleine eine Auslegung, dass der ursprüngliche Adam ein Mann gewesen sei, legt die Grundlage für die bekannte männliche Überheblichkeit. Die existiert u.a. eben auch durch tendenzielle Bibelauslegungen. (Ganz am Rande: Durch ähnliche Auslegungen haben Theologen auch sowas wie Sklaventum oder auch Gedanken an übergeordneten „Menschenrassen“ >Brrrr …. was für ein hässliches Wort< rechtfertigt. Scheinbar geringe oder nicht bis zuletzt durchdachte Auslegungsannahmen können zu fatalen Ergebnissen führen.)
        Ich finde, ein Mann nach dem Herzen Gottes, sollte diese Überheblichkeit gänzlich ablegen, ohne der Tendenz zu verfallen, nun die Frau als überlegenes Geschlecht zu betrachten.

        Ich stimme dir zu, dass unsere jetzigen Generation an einem eklatanten Mangel an Vätern leidet. Insbesondere an geistlichen Vätern. Ich selbst erlebe fast überwiegend Jünglinge (gemäß 1.Joh.) auf Leitungsposten. Ganz selten tatsächlich geistlich reife Väter und Mütter gemäß 1.Joh. Von daher: woher sollen diese gereiften Begleiter kommen?

  2. Ich finde es gut, über diese Aspekte nachzudenken. Das tue ich hiermit mal „laut“:
    Und da komme ich mal vom Schluss her:
    Ich sehe auch keinen Rangunterschied zwischen Mann und Frau. Ich sehe ebenso die Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung. Kann ich auch alles mit biblischen Hinweisen belegen, aber da würde ich bei dir ja offene Türen einrennen, deshalb lasse ich die hier beiseite.
    Im „Ergebnis“ sind wir uns also auch einig.

    Was ich anders sehe, ist das:
    Ich erkenne null biblische Hinweise darauf, dass Adam ein Zwitter war, geschlechtslos oder irgendwas in der Richtung. Diese These müsste biblisch also belegt werden können oder es müsste zumindest Hinweise darauf geben.

    Stattdessen wird das Wort „Adam“ sowohl im AT als auch im NT als Synonym für das Gegenüber zur Frau benutzt.
    Selbst nach Erschaffung der Frau wird aus Adam nicht ein anderer Begriff, sondern es bleibt beim Wort Adam (1.Mose 3;4;5).
    Unter anderem „erkennt“ Adam seine Frau (1.Mo 4,1) und sie wird schwanger. Offenkundig, dass Adam ein Mann gewesen sein muss, damit Eva schwanger werden kann. Auch die weiteren Textstellen im AT legen nahe, dass Adam eher als Mann gesehen wurde als irgendjemand anderes.
    In 1.Tim 2,12 ff. dann wird das Verhältnis der Frauen zu den Männern in Ephesus in Bezug gesetzt zu Adam und Eva. Eine Parallele, die darauf hinweist, dass mit Adam der Mann gemeint ist und mit Eva die Frau.
    In Eph 5,21 ff. wird der Mann als „Haupt“ (griech. „kephale“) bezeichnet. Ein Wort, das „Anfang/Quelle“ bedeuten kann. D.h.: der Mann ist der Anfang der Frau. Ein Hinweis, der der Reihenfolge in der Schöpfungsgeschichte entspricht.
    Das nur mal zu den wortwörtlichen Verwendungen in der Bibel.
    Daher finde ich es viel naheliegender, in Adam tatsächlich den Mann zu sehen.
    Wie schon erwähnt: ein Hinweis, dass es sich um ein gemischtgeschlechtliches Wesen gehandelt ist, ist nicht erkennbar. Ebenso gibt es keinen Worthinweis darauf, dass sich das männliche Geschlecht erst parallel mit der Erschaffung der Frau ergeben hätte.

    Für mich steckt in dieser Reihenfolge auch keine Grundlage für eine Höherbewertung des Mannes. Als Vergleich: Gott hat zuerst die Erde und die Tiere geschaffen. Trotzdem sollen die Menschen, die erst danach geschaffen wurden, über die Erde & Tiere herrschen. Der Mensch ist als Ebenbild Gottes bezeichnet.

    Was ich aber daraus ziehe, ist das:
    Weil der Mann zuerst geschaffen wurde, deshalb hat Gott dem Mann die Erstverantwortung gegeben. So fragt Gott nach dem Sündenfall nicht Adam und Eva, sondern Er fragt zuerst nach Adam. Ebenso ist der Mann gem. Eph 5,21 ff. gefragt, sich initiativ um seine Frau zu kümmern, so wie sich Christus um die Gemeinde kümmert. In dieser Verantwortung liegt kein Privileg, kein Recht, keine spezielle Befugnis, sondern eher eine Pflicht.
    Einfach gesagt: Wenn Männer sich nicht zuerst um ihre Ehe bemühen, dann fangen Frauen an, ihre Männer anzuklagen und zuzumachen. Eine Ehe wird m.E. nur dann gut, wenn der Mann in die Initiative geht. So beobachte ich das in der Seelsorge.
    Das heißt nicht, dass nicht auch Frauen initiativ sein sollen und können.
    Es heißt auch nicht, dass nicht auch Frauen Verantwortung hätten.
    Aber nach meiner bisherigen Erkenntnis obliegt der „erste Schritt“ i.d.R. dem Mann.

    Übrigens:
    den Hinweis, dass es – je nach Übersetzung – nicht „Rippe“ heißen muss, sondern auch „aus der Seite“ bedeuten kann, finde ich gut!

    Tja, und woher sollen die reifen, geistlichen Väter kommen?
    Das beschäftigt mich auch gerade und ich denke darüber nach.

    Was denkst du dazu?

    1. Zu Adam ist, denke ich erst einmal genug gesagt 🙂

      Die reifen Männer:
      Also es gibt sie im Reich Gottes. Das sollten wir festhalten. Doch werden sie wertgeschätzt? Wird ihr Vorbild gesucht?
      Da solch gereiften Männer nicht mehr ihr Selbstbild aus dem nähren müssen, was sie alles gemacht haben und schaffen, stehen sie in den (programmorientierten) Gemeinden auch nicht ganz vorne, wenn es um Innovationen und Eventplanung geht. Sie haben auch andere Schwerpunkte in der Auslegung der Schriften, in der Art zu beten, etcpp.
      In den (programmorientierten) Gemeinden hingegen haben wir zZ t mal wieder eine heftige Fokussierung auf die Jugend. Hier werden Macher gesucht, nicht Denker. Hier werden „Powerbeter“ gesucht, nicht Vertreter einer entspannten Gemeinschaft mit Gott, etcpp.
      Evtl. sollten wir Christen wieder mehr 1.Joh.2 – insbes. Verse 12-14 – betrachtet und wertgeschätzt werden. Ich bin nun schon über 30 Jahre Christ und erlebe Gemeinden immer nur max auf der Stufe von Jünglingen. Und das, obwohl geistliche Väter und Mütter (vereinzelt) vorhanden sind.

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