Rise and Fall of Movements – Steve Addison

Das klingt spannend! Am 06.Juni 2019 veranstaltet MultiplyBerlin einen Workshop mit Steve Addison zum Thema „Rise and Fall of Movements“.

Ich werde dabei sein und dabei überlegen: Wie kann die Bewegung Jesu hierzulande mehr an Dynamik gewinnen? Was hindert? Was hilft?

Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme ist gratis.

Mehr Infos gibt es hier: https://www.multiplyberlin.org/events/rise-and-fall

Bildnutzung mit freundlicher Genehmigung von MultiplyBerlin, 16.04.2019

Gedanken zu Erweckung, Nachfolge und Transformation von Gemeinden

Letztens sprach ich mit einem anderen Pastor. Er hatte Gott intensiv um Erweckung gebeten. Tatsächlich erlebte er, wie sich in einem Jahr 50 Menschen zu Jesus bekehrten. Das ist für deutsche Verhältnisse außergewöhnlich. Das Problem war das: diese 50 Personen hingen an ihm als Pastor. Und die Gemeinde hatte nicht die Strukturen gehabt, diese 50 Menschen aufzufangen. Für ihn war es zuviel geworden.

Noch dürfte eine solche Situation ein Luxusproblem sein. Im Normfall stagnieren Gemeinden, wachsen durch Transferwachstum oder schrumpfen sogar. Nur wenige erleben ein Bekehrungswachstum.

Trotzdem wird hier und da für Erweckung gebetet. Was ist Erweckung? Erweckung heißt, dass die Christen Jesus konsequent nachfolgen. Sie wollen nicht mehr mit der Sünde spielen, sondern wollen mit ihrem ganzen Leben mit Gott unterwegs sein. In der Folge kann es passieren, dass sich mehr Menschen für Jesus interessieren. Mehr Menschen wollen getauft werden und Jesus-Nachfolger werden.

Das entspricht Gottes Wunsch: Er will die wachsende Gemeinschaft mit Ihm und für die Menschen. Das führt zu Frieden, Vergebung, Liebe, Gerechtigkeit, Heilung und Befreiung.

Allerdings scheint es, dass etliche Gemeinden nicht auf solche Szenarien vorbereitet sind. Wer ist in der Lage, andere Menschen in der Jesus-Nachfolge zu begleiten? Wer kann die Basics des christlichen Glaubens vermitteln? Und zwar so, dass das Gegenüber ebenfalls befähigt wird, andere zu begleiten? Wenn das Wachstum nur am Pastor hängen soll, kann nicht viel passieren. Selbst, wenn was passiert, wird es sich kaum weiter entwickeln, weil der Pastor mit zeitlichen und kräftemäßigen Ressourcen limitiert ist. Wir brauchen also eine Transformation der Gemeinden!

Eine Transformation der Gemeinden beinhaltet u.a. das:

– Das Leben in Gottes Liebe.

– Die Förderung des Einzelnen in Berufung & Beauftragung

– Die Entwicklung von Teams, die die ersten beiden Aspekte umsetzen, mit der Perspektive, dass durch sie neue Teams entstehen.


Im Grunde ist es einfach. Das ist eine ganz simple Gemeindestruktur.

Und doch ist sie revolutionär, weil weder die Gottesdienstfeier noch der Pastor den Mittelpunkt darstellen, sondern das allgemeine Priestertum aller Gläubigen.

Gibt es solche Gemeinden in Deutschland?

Wenn ja, würde ich sie gerne kennenlernen.

Neues Buch „Gottes Reich und die DNS der Gemeinde“

Seit letztem Jahr hatte ich an einem kleinen Buch zum Thema „Gottes Reich und die DNS der Gemeinde“ geschrieben. Die erste Auflage ist fertig und ich habe den Entwurf an verschiedene Verlage gesandt. Jetzt heißt es: Warten!
1-5 Monate kann es dauern, bis man Bescheid bekommt.
Zur Not geht es auch als Selfpublisher.

Das Gute ist:
Den Kern des Buches konnte ich heute schon für ein Referat nutzen.
Die Zuhörer haben anständig fast eine Stunde gelauscht und durften zwischendurch Fragen stellen. Auch danach gab es noch einige tiefgehende und gute Gespräche. Ich merke: die Sehnsucht ist da. Aber es scheint Leute zu brauchen, die vorangehen und andere trainieren können.

Gott, sende Arbeiter!

Herbst 2019 – in Planung: LifewayTraining

Geplant ist das LifewayTraining ab Herbst 2019 in Berlin.

Worum geht es?

– Gewinne mehr Klarheit für den eigenen Lebensweg,

– lebe bewusster als Nachfolger Jesu,

– verstehe mehr vom Reich Gottes,

– werde ermutigt durch dein Team,

damit sich Gottes Wunsch für dein Leben realisiert!

Wie ist das Format?

Es gibt wöchentliche Teamtreffen zu je ca. zwei Stunden.
Gemeinsam starten wir mit einem Potluck und dem Austausch.
Gebet und ein dialogischer Input inspirieren uns.

Teilnehmer, die mal nicht dabei sein konnten, können sich ein Extrakt der jeweiligen Inputs über ein Mini-Video (evtl auch Podcast) anschauen, um dran zu bleiben.


Was wird vermittelt?

Die Inputs behandeln u.a. diese Themen: persönliche Berufung, unsere Beauftragung, Gottes Reich, Gemeinde im NT, Evangelium in der persönlichen Weise vermitteln, Teams bilden und aussenden.

Durch unseren Dialog lernen wir voneinander.

Weitere Infos

Grundsätzlich ist der Kurs kostenfrei; Spenden an die LKG Westend sind willkommen.

Das LifewayTraining ist übergemeindlich: Christen aus allen Gemeinden können teilnehmen.

Voraussichtlich werden die Teamtreffen abends an einem Dienstag oder Mittwoch stattfinden. Nur bei einem sehr hohen Teilnehmerinteresse könnte u.U. zusätzlich ein Vormittagskurs angeboten werden.

Teilnehmen können alle ab 16 Jahren bis über 100 Jahren.

Ort: zentral gelegen, voraussichtlich in den Räumen der LKG Westend


Interesse?

Hast du Interesse am LifewayTraining bekommen?

Dann melde dich per Email (das (at) bitte mit einem @ ersetzen) bei

pastor (at) lkg-westend.de oder

germany.itc (at) gemail.com.

Sobald es Neuigkeiten gibt, wirst du informiert!

Upgrade2019 – Gnadauer Verband

In den letzten Tagen fand in Willingen der „Upgrade-Kongress“ des Gnadauer Verbandes statt. Ungefähr 3100 Menschen waren angemeldet.

An der Stelle will ich keinen Gesamteindruck vermitteln (wiewohl einzelne „Amen“- oder „Halleluja-Rufe“ bei den von mir besuchten Seminaren sich wie das Hineinplätschern der ersten Ausläufer einer Erweckungswelle anfühlten – und das bei Pietisten… überhaupt hätte „Upgrade2019“ ebenso eine Veranstaltung der FeG, EFG oder eines anderen Verbandes sein können: Liedgut, Vokabular, Themen – es hätte wohl kaum einen Unterschied gegeben).

Folgend vier Foto-Links, die mir wichtig geworden sind:

Multiplikation
Øivind Augland zeigte auf, wie sich eine Bewegung von Gemeindegründungen entwickeln kann, indem die entsprechenden Pioniere gefunden werden.

Das Team im Mittelpunkt
Roberto Bottrel von www.centraldna.org lehrte darüber, wie eine stagnierende Gemeinde tatsächlich zur Multiplikation von Teams/Kleingruppen beitragen kann.

Bereitschaft zur Gemeindegründung
Als öffentlich gefragt wurde, wer für die Gründung von neuen Gemeinden einstehen wollen würde, standen mindestens 15% der Anwesenden auf (= ca. 80-100 Personen?).

Neubelebungen von Gemeinden und Gemeindegründungen in Deutschland
Dieses Bild zeigt, wo Christen des Gnadauer Verbandes aktiv sind, damit Gemeinden neu belebt werden oder neue Gemeinden gegründet werden (grüne Punkte = Absicht der Gemeindegründung/Neubelebung; rote Herzen = bereits im Prozess der Gründung/Neubelebung). Wenn wir nun noch die Zahlen der anderen Verbände hinzunehmen würden, würde sich ein recht schönes Bild ergeben!

Praktisches Beispiel für eine neutestamentliche Gottesdienstfeier

Im Rahmen von „Band of Brothers and Sisters“ hatten wir ein zweites öffentliches Treffen am 09.März 2019 (Bericht) im Café Mandelzweig.

Was passierte da?

Zwei Brüder kümmerten sich um die Moderation. Nicht dominant, sondern unterstützend. Hilfreich.

Wir lobten Gott mit Liedern, hatten Gebetszeiten, eine Mittagspause, es gab Inputs, Fragen und das Mitteilen von Eindrücken, und zum Schluss hin beteten für wir Einzelne. Alles auf Augenhöhe. Ob normales Gemeindemitglied, Pfarrer, Gebetsleiterin oder als Apostel… eine Hierarchie wurde nicht deutlich.

Die Zeit von 10:00 Uhr bis ca. 15:45 Uhr verging schnell, inklusive einer Mittagspause von ca. 35 Minuten.

So ähnlich lief schon das Treffen im Dezember.
Auf Augenhöhe, spirituell, flexibel, respektvoll, lebendig.

Ich denke darüber nach, warum wir eigentlich diese Treffen haben.
Ganz am Anfang stand das Interesse daran, sich mit anderen darüber auszutauschen, wie das Reich Gottes in Berlin-Brandenburg wachsen kann.
Dieses Interesse habe ich noch immer.

Aber dienen diese Treffen dafür?

Was ich auf jeden Fall feststelle, ist das:
Wie diese Treffen ablaufen, so stelle ich mir die neutestamentlichen Gottesdienstfeiern vor. Jeder hat was dazu beizutragen. Aber keiner muss. Es gibt einen groben Rahmen. Einzelne Geschwister sorgen dafür, dass Raum für das Wesentliche ist. Es gibt die gemeinsame Ausrichtung auf Gott. Wir hören auf Gott und aufeinander. So lernen wir zusammen. Das ermutigt, erfreut und erfüllt. Der Sehnsucht nach Gottes Gegenwart wird Raum gegeben. Das allgemeine Priestertum aller Gläubigen wird gelebt.

Ferner sehe ich das:
Wenn sich Christen aus verschiedenen Gemeinden, Denominationen und Diensten treffen, um gemeinsam vor Gott zu treten und voneinander zu lernen, dann hat das Ausstrahlung. Ekklesia findet statt: die Erlösten in einer Region treffen sich, um in der geistlichen Welt etwas zu bewegen.
Wie, wann, was genau bewegt wird, ist dann auch Gottes Sache.

Insoweit sind solche Treffen ein Statement. Sie setzen ein Zeichen.
Vergleichbare Treffen kenne ich bisher nicht aus Berlin-Brandenburg (was nichts heißen muss; eventuell gibt es solche Treffen auch woanders, aber ich weiß halt nichts davon).

Was nehme ich mit?
Ich wünsche mir solche Treffen für alle Gemeinden, die es hierzulande gibt. Ich bin überzeugt, dass diese Art zigmal mehr bereichernder ist als herkömmliche Gottesdienstfeiern, die frontal programmiert sind.

Eine Frage bleibt aber:
Kommt das Reich Gottes deshalb zu den Menschen in Berlin-Brandenburg?

Ich würde bis dato sagen:
Nicht direkt. Höchstens durch die Ermutigung des Einzelnen. Bislang dienen diese Treffen mehr der gegenseitigen Ermutigung und der persönlichen Erfüllung.

Da das alles Neuland für mich ist, habe ich aber kein anderes „Konzept“.

Das ist meine aktuelle Perspektive:
Gottes Bewegung startet immer mit Seinem Volk.
Deshalb macht es Sinn, diese Treffen zu haben. Sie können in die existierenden Leben und Gemeinden ausstrahlen.
Möglicherweise liegt darin der Kern:
Die Ansprache Einzelner bedeutet, dass der Dienstauftrag und die Berufung von Christen deutlicher wird, gestärkt wird und sie mit mehr Zuversicht gemäß ihrer Gaben leben können.

Wenn diese Stärkung an Fahrt gewinnen soll, dann brauchen die Treffen diesbezüglich noch bestimmte Frage-Elemente:
– Was ist dein Dienstauftrag (deine „Berufung“)?
– Wie lebst du das?
– Wie passt das in das Reich Gottes?
– Welche Hilfe können wir dir geben, um gemäß dieses Weges zu leben?
– Was steht demnächst auf deinem Weg an, wofür wir beten können?


Eventuell würden diese Fragen den Treffen noch mehr Dynamik verleihen.

Wie könnten diese Fragen eingebaut werden – nicht übergriffig, sondern dienend?

So bin ich echt dankbar, gespannt und hoffnungsvoll. Der Start ist absolut gut!

Wie lebendig ist deine Gemeinde?

Ich habe eine erschreckende, ernüchternde und hoffentlich nicht zu arrogante These:

Die meisten Gemeinden in Berlin-Brandenburg wachsen nicht wirklich.

Ich muss erwähnen, dass ich keine genauen Zahlen habe. Ich habe nicht mit jeder Gemeinde ein Interview geführt. Ja, es handelt sich nur um ein Bauchgefühl, geboren aus meiner Wahrnehmung der letzten 20 Jahre in dieser Region.

Was verstehe ich unter „Wachstum“?

An dieser Stelle meine ich tatsächlich das Zahlenwachstum. Wieviel Bekehrte? Wieviel Bekehrungstaufen? Ich meine nicht das sogenannte Transferwachstum, wenn Christen aus anderen Gemeinden bei einer neuen Gemeinde andocken. Das kann vereinzelt Sinn machen, aber es gleicht mehr der Adoption eines Kindes statt der Geburt eines eigenen Kindes.

Natürlich kann es auch ein qualitatives Wachstum geben: die wachsende Erkenntnis von Gottes Liebe. Wachsende Liebe zu Gott und Menschen hin. Aber das dürfte noch schwerer zu messen sein. Und mir ist das qualitative Wachstum zunächst lieber als das rein zahlenmäßige. Und doch weist jedes quantitative Bekehrungswachstum darauf hin: Wieder hat jemand Gottes Liebe erkannt und konnte Erlösung empfangen! Wie großartig!

Ich habe eine Checkliste erstellt. Auch aus dem Bauch raus. Mit diesen Fragen soll Klarheit geschaffen werden, ob eine Gemeinde stagniert, stirbt oder fruchtbar ist. Diese Checkliste kann hier als pdf runtergeladen werden: Lebendigkeits-Checkliste für Gemeinden.

Hier sind die Fragen:

Wieviel Neubekehrte gab es in der Gemeinde im letzten Jahr?

Wie ist die Mitgliederentwicklung in den letzten zehn Jahren?

Wieviel fremde Besucher kommen pro Sonntag, weil sie die Gottesdienstfeier gut finden?

Wieviel Gemeinde-Gruppen setzen sich direkt für die Mission ein?

Wieviel Prozent der Mitglieder kommen zu den Gebetstreffen?

Wieviel Menschen hast du im letzten Monat das ganze Evangelium erzählt?

Wieviel Hauskreise/Gruppen sind im letzten Jahr entstanden?

Wieviel Hauskreise/Gruppen haben im letzten Jahr Zuwachs an Teilnehmern?

Wieviel Hauskreise/Gruppen treffen sich seltener als am Anfang oder sind beendet worden?

Wie setzt du das im Alltag um, was du bei der Gottesdienstfeier gelernt hast?

Wieviel Menschen begleitest du, damit sie in der Nachfolge Jesu vorankommen?

Wieviel Menschen sind in den letzten drei Jahren durch besondere Gemeinde-Events zum Glauben gekommen oder sind dadurch Teil der Gemeinde geworden?

Wann hast du das letzte Mal eine Heilung oder Befreiung erlebt, weil du für jemanden gebetet hast?



Diese Fragen dienen dem eigenen Nachdenken und im besten Fall dem gemeinsamen Gespräch. Dabei geht es nicht darum, Gemeinden schlecht zu machen, sondern zu entdecken, wie Gott Seine Gemeinde lebendig und fruchtbar gestalten will.

Kurzer Einschub – Berliner Kirchengeschichte: Es gibt viel Gutes!

In Berlin-Brandenburg gibt es zwar offiziell noch viele Kirchenmitglieder (inkl. Freikirchler, Orthodoxe usw.), aber wie erörtert, handelt es sich mehrheitlich um Karteileichen. Schon seit über 100 Jahren ist die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer im Vergleich zu den eigentlichen Mitgliederzahlen erschreckend gering.
Nun kann man den christlichen Glauben nicht alleine an der Teilnahme an einer Gottesdienstfeier festmachen. Doch selbst wenn man versucht, die Anzahl der Christen zu schätzen, die zwar Jesus folgen, aber nicht an regulären Gottesdienstfeiern teilnehmen, dann dürfte die Gesamtzahl von Christen nicht so viel höher liegen (ganz grobe Schätzung, nur beruhend auf persönlichen Beobachtungen: auf 10 Gottesdienstteilnehmer kommen vielleicht 1-2 Jesus-Nachfolger, die nicht an solchen Gottesdienstfeiern teilnehmen).

Das alles hat seine Gründe. Und viele Gründe könnten auch unbekannt sein. Einige der möglichen Gründe habe ich hier dargestellt: Warum nicht „Kirche“?

Und dennoch gibt es in Berlin-Brandenburg Kirchen!
Spätestens Ende des 1.Jahrtausends hat sich das Christentum hier entwickelt. Holzkirchen wurden gebaut. Auch das „Spandauer Kreuz“ ist ein Beleg für das Wachstum des christlichen Glaubens in unserer Region.
Später, zur Zeit Preußens, hat die hiesige Toleranz dazu geführt, dass Hugenotten und andere Glaubensflüchtlinge Zuflucht finden konnten.
Das zeichnet unsere Region eben auch aus:
Du darfst Christ sein. Du darfst dich entsprechend entfalten. Aber achte dein Gegenüber und dränge nichts auf!

Zur Zeit des 2.Weltkrieges wissen wir von der Bekennenden Kirche, die auch in Berlin, unter anderem in Spandau, verortet war. Kirchlicher Widerstand gegen die Nazi-Herrschaft!

Nach meiner Beobachtung ist nach dem Mauerfall noch mehr geistliches Leben entstanden: Bibelschulen wurden aufgebaut (oder befinden sich zur Zeit im Aufbau), Gemeinden wurden gegründet, Netzwerkdienste wie „Gemeinsam für Berlin“ sind entstanden – u.v.m.

All das macht auch Hoffnung auf mehr!

Nun hat Jesus nicht zugesagt, dass sich alle Menschen Ihm zuwenden werden. Das Gleichnis vom vierfachen Ackerfeld legt nahe, dass sich vielleicht nur 25% der angesprochenen und interessierten Menschen zu Nachfolgern entwickeln.

Insofern bleibt der christliche Dienst in Berlin-Brandenburg ein Dienst zwischen Ernüchterung und Hoffnung.