Die Mission der Kleingruppen

Fortsetzung von „Kleingruppen-Explosion – Wie deine Kleingruppe wachsen kann und sich vervielfachen kann“.

Comiskey zitiert in seinem Buch den Professor Mikell Neumann am „Western Seminary“ in Portland, der aus Untersuchungen schlussfolgert (S.22):

„Während wir annahmen, dass Evangelisation ein Schlüssel für ‚Wohnzimmer-Gruppen‘ (Anm.: freie Übersetzung von mir für das Wort ‚home group ministries‘) ist, waren wir überrascht von der Wucht dieser Wichtigkeit…“

Ebenso zitiert er den Gründungspastor von DOVE Christian Fellowship, Larry Kreider:

Das Hauptziel für jede Kleingruppe (‚cell group‘) muss es sein, einen Rettungsladen einen Meter (‚yard‘) vor der Hölle zu betreiben. Ansonsten wird diese Gruppe zu einem sozialen Club ohne Auswirkungen.“

Im Weiteren betont Comiskey die Wichtigkeit dessen, dass jede Kleingruppe diesen evangelistisch-missionarischen Fokus hat. Es brauche die Absicht, dass sich die Gruppen multiplizieren. Diese Absicht finde man auch schon in der Bibel oder in der Kirchengeschichte (z.B. Wesley).

Damit drückt Comiskey das aus, was ich selbst immer wieder beobachte und selbst erfahren habe:


Ein Hauskreis, die einfach nur Hauskreis sein will, bleibt ein Hauskreis, der kaum Segensfolgen für andere hat.

In vielen Fällen gehen solche Gruppen wieder ein. In seltenen Fällen bleiben diese Gruppen über Jahre bestehen, aber erleben nicht, dass sich andere Menschen zu Jesus wenden oder andere Christen im Glauben gestärkt werden. D.h.: sie bleiben fruchtlos.

Es ist wie im „echten Leben“:
Wer ziellos lebt, erreicht alles und nichts. Es gibt ja kein Ziel. Also, hat man es schon erreicht. Oder auch nicht. Man weiß es nicht. So ein Leben ist ziemlich irrelevant. Und vor allem nicht das, wofür Gott uns geschaffen hat.

Tatsächlich gibt es ja doch Ziele in den Gruppen, und zwar oft unausgesprochene.
Zum Beispiel, dass man seinen Insider-Club haben will, wo nur die drin sein dürfen, die auf der gleichen Wellenlänge sind. Man will nur Zeit mit denen verbringen, die einem sympathisch sind. Anders gesagt: Freunde tun Freunden Gutes. So sichert man sich die Anerkennung, nach der wir uns alle sehnen.

Jesus wies daraufhin: Das tun die Gottfernen auch!


Die Jesus-Nachfolger aber sollen anders leben: hin in die Welt, hin zu den Sündern, hin zu den Außenseitern… bis hin zu den Feinden, um sie für Gottes Liebe zu gewinnen.

Alles, was Jesus tat und lebte, wies in die eine Richtung:
Gottes Reich soll wachsen!
Alle Menschen und Völker sollen in die Gemeinschaft mit Gott finden.
Dafür heilte, befreite, verkündete, lebte und starb Jesus.

Jesus-Nachfolger folgen Jesus nach.
Eine simple Aussage.
Aber eine mit viel Stoff!


Denn das heißt für Kleingruppen/Hauskreise:
Wenn sie zu Jesus gehören, dann sind es Missions-Teams!


Es gibt ein Ziel für die Gruppen: Gottes Liebe in dieser Welt durch Worten und Taten verkündigen!

Das Ziel Jesus ist längst geklärt.
Hauskreise, die sich danach ausstrecken, leben in der Nachfolge Jesu und haben die Chance, sich zu vervielfältigen.


Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/futuristischer-hintergrund-mission-1425564/ by zoomstock (lizenzfrei)


Gottes Reich, Nachfolge und Gemeinde – Buch

Seit ein paar Wochen ist mein Buch zum Thema „Gottes Reich, Nachfolge und Gemeinde“ draußen. Nun, es ist kein Massenartikel, aber die Feedbacks, die ich bisher bekommen habe, waren gut bis sehr gut.

Ab morgen biete ich das Ebook auf Kindle-Unlimited für einige Tage kostenlos an. Wer an diesem Programm nicht beteiligt ist, kann es für preiswerte 2,99 € kaufen.

Als Taschenbuch ist es für 8,99 € erhältlich. So viel preiswerter geht es leider nicht, weil ein Großteil der Kosten Druckkosten und Steuern sind.

Ich freue mich auf das Feedback und bin gespannt auf Rezensionen!

Kleingruppen-Explosion – Wie deine Kleingruppe wachsen kann und sich vervielfachen kann

So ähnlich lautet der Titel des Buches von Joel Comiskey, mit einem Vorwort von C.Peter Wagner (Originaltitel „Home Cell Group Explosion – How Your Small Group Can Grow and Multiply„; Cell Group Resources, a division of TOUCH Outreach Ministries Houston, Texas, USA; 2002).

(„TOUCH“ wurde 1972 von Dr. Ralph W. Neighbour, Jr. gegründet, mit dem Wunsch, normalen Gemeinden zu helfen, den Schwerpunkt nicht auf die üblichen Programme zu legen, sondern auf die Kleingruppen-Arbeit.)

In dem Buch stellt Comiskey dar, zu welchen Ergebnissen seine Untersuchung von acht schnell wachsenden Zell-Gemeinden geführt hat. In jeder dieser Gemeinden habe er acht Tage zugebracht. Insgesamt hätten mehr als 700 Kleingruppen-Leiter seinen Fragebogen beantwortet.

Untersucht hat er diese Gemeinden:
Bethany World Prayer Center (USA, ca. 600 Kleingruppen)
The Christian Center of Guayaquil (Ecuador, ca. 2.000 Kleingruppen)
Elim Church (El Salvador, ca. 5.500 Kleingruppen)
Faith Community Baptist Church (Singapure, ca. 600 Kleingruppen)
The International Charismatic Mission (Kolumbien, ca. 20.000 Kleingruppen)
Love Alive Church (Honduras, ca. 1.000 Kleingruppen)
Living Water Church (Peru, ca. 900 Kleingruppen)
Yoido Full Gospel Church (Korea, ca. 25.000 Kleingruppen)

In der folgenden Zeit will ich einige Erkenntnisse aus diesem Buch wiedergeben (m.E. gibt es das Buch nicht auf Deutsch). Immer stückweise. Hier ein Häppchen, dort ein Häppchen. Ich habe das Buch noch nicht ganz durchgelesen, aber schon die ersten Seiten haben mich gefesselt.

Jetzt nenne ich nur diese Erkenntnisse von Comiskey:

Was ist eine „Zell-Gemeinde“?

In einer Zell-Gemeinde sind die Kleingruppen nicht ein Extra-Programm der Gemeinde, sondern sie sind das Herzstück, das Wesen der Gemeinde. Das Gemeindeleben, ob Lobpreis, Gebet, Lehre usw., findet hauptsächlich in den Kleingruppen statt.
Dabei sind die Zellen offen für Neue und sie sind evangelistisch eingestellt. Man trifft sich wöchentlich, um einander zu stärken und um das Evangelium denen weiterzugeben, die Jesus noch nicht kennen. Das Ziel ist daher auch die Vervielfachung der Gruppe.
Dieser Dienst wird durch regelmäßige Gottesdienstfeiern unterstützt, zu dem alle Kleingruppen zusammenkommen.


Der Prozess der Gruppen

Wie bei einer menschlichen Zelle gehen diese Teams durch einen Prozess:
1. Lern-Phase – ca. ein Monat
Die Mitglieder der Gruppe lernen sich kennen.

2. Liebes-Phase – ca. ein Monat
Masken fallen, Ecken & Kanten werden deutlicher, Konflikte können zu Tage treten.

3. Verbindungs-Phase – ca. ein Monat
Die Mitglieder finden in ihre Rollen hinein. Jetzt sollte das evangelistische Training beginnen.

4. Start-Phase – ca. ab dem vierten Monat
Nun befindet sich das Team im evangelistischen Modus.

5. Loslass-Phase – kann ein Jahr lang dauern
Nun soll mit Neubekehrten eine zweite Gruppe gestartet werden.

Comiskey geht es bei der Darstellung nicht zuerst um den Aufbau von Mega-Churches und einen Zahlen-Fetischismus. Sondern er hat die Sehnsucht des himmlischen Vaters vor Augen, wie sie u.a. in Matthäus 28,19 ff. genannt ist: Mögen alle Völker Gottes Liebe empfangen und zu Nachfolgern Jesu werden!

Teil 2 folgt demnächst…



Bildquellen (lizenzfrei):
https://pixabay.com/vectors/zap-comic-comic-book-fight-4335490/
https://www.needpix.com/photo/178551/choir-gospel-people-group-standing-performance-spiritual-praise-sing


Gospel Training mit Multiply Berlin

Hier ein Hinweis auf ein Trainings-Event von Multiply Berlin:

Wie kann man anderen von Jesus erzählen?

Auf diesem eintägigen Seminar werden gute Tipps gegeben, wie man vom Evangelium reden kann und welche Schritte man beachten sollte, wenn es darum geht, einen neuen Nachfolger Jesu zu begleiten.

Der Workshop findet am 16.11.2019 statt.

Wer mehr wissen will oder Fragen hat, wendet sich an die Veranstalter über diese Homepage:


https://www.multiplyberlin.org/events/gospelconversationsnovember2019

Start einer neuen Videoreihe für Jesus-Nachfolger und Team-Starter

Ich bin überzeugt, dass unsere Gemeinden und Kirchen die einzelnen Nachfolger Jesu Christi stärken müssen. Es geht um „Jüngerschaft“ und den Aufbau von Reich Gottes-Teams. Es geht um das sich vervielfältigende Leben Gottes in dieser Welt. Mit dieser neuen Videoreihe werden Hilfen gegeben: Wie können starke Jesus-Teams aufgebaut werden? Was sind die wichtigen Aspekte der Jesus-Nachfolge? Wie kommen wir in eine Multiplikation von Gottes Leben hinein?

Hier ist das erste Video „Biblische Grundlagen für starke Nachfolger-Teams“. Eine grobe Übersicht, um die Wichtigkeit solcher Teams besser zu verstehen.

Gott und Verbrecher

Nach längerer Zeit gibt es hier das nächste Bibel-Video. Text: 1.Mose 4. Thema: „Gott und Verbrecher“.

Viel Segen beim Gucken & Hören!

Wichtige Prinzipien für eine Gemeinde, die auf multiplikative Kleingruppen setzt

Dea Hee Kim hat in seiner Doktorarbeit (Mai, 2010) einige Prinzipien erforscht, die für die Kleingruppenarbeit einer Gemeinde wichtig sind. Sein Schwerpunkt liegt dabei auf einer effektiven Strategie für die Entwicklung von Leitern für eine sog. Zell-Gemeinde (Titel der Arbeit: „AN EFFECTIVE STRATEGY FOR LEADERSHIP DEVELOPMENT IN THE CELL CHURCH„).

Hier folgen einige seiner Erkenntnisse

1.Der leitende Pastor (ich ergänze: das Leitungsteam) muss die Vision für diese Art von Kleingruppen-Gemeinde haben. Es geht also nicht um den Aufbau einer großen Gemeinde, sondern um den Aufbau einer Gemeinde, die durch kleine Teams die persönliche Jesus-Nachfolge fördert.

2. Eine „gesunde“ Leiterschaft der Kleingruppen ist ausschlaggebend. Nachwachsende Führungskräfte werden in die Teams hineingenommen und lernen am direkten Vorbild eines bereits tätigen Leiters.

3. Eine Zell-Gemeinde hat durchaus auch die „großen“ Gottesdienstfeiern, zu der die Teams zusammenkommen. Das hilft, eine gesunde Balance zu bewahren.

4. Um eine gute Leiterschaft zu entwickeln, braucht es ein durchdachtes Konzept. Wie kann sich ein normales Gemeindemitglied zu einer Führungskraft entwickeln? Welche Wege sind dafür in der Gemeinde vorgesehen?

5. Nicht der angestellte Pastor steht im Zentrum der Arbeit, sondern es geht um die Befähigung und Freisetzung eines jeden Christen. Der Pastor kümmert sich darum, dass auch andere in die Leitungsaufgabe gelangen.

6. Eine jährliche Evaluation ist nötig, um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren bzw. um effektiv weiter arbeiten zu können.

7. Coaches für die Team-Leiter sind wichtig – aber ebenso Hilfen für die Coaches selbst. Es braucht also ein umfassendes Unterstützungssystem für diese Schlüsselpersonen. Das umfasst auch fortlaufende Schulungsangebote für die Leiter, die sich fortbilden wollen.

Gegen die Radikalisierung und für das richtige Extrem

Rechtsextreme haben Plattformen in der AfD bekommen. Linksextreme haben Plattformen bei den Linken. Salafisten haben Einflussmöglichkeiten in manchen Moscheen. Manch extremer Kapitalist hat nur die eigenen Dividenden vor Augen. Und spätestens mit der „Fridays for Future“-Bewegung erklingen einige extreme Forderungen in Sachen Umweltschutz.

Die Merkmale von Extremisten

Was zeichnet solche Extremisten aus?

Sie sehen sich und ihre Ideologie, aber nicht ihre Mitmenschen.

Sie verkürzen die Komplexität der Realität auf ein Schwarz-Weiß-Denken.

Es entstehen „Freund-Feind-Schemata“. Dabei sind Extremisten auch in ihrer Dialogbereitschaft eingeschränkt. Mit Freunden kann gesprochen werden. Aber hinsichtlich der Feinde bleibt man in der eigenen Mental-Burg stecken und kennt nur Verteidigung oder Angriff. Verhandlungen tauchen nicht auf.

Die Gegner sind dann die Ausländer, die SUV-Fahrer, die bösen Politiker, die Kapitalisten, die Kommunisten, die Ungläubigen und Gottlosen und viele andere. ‚Ach, wie schön wäre die Welt, wenn es diese vielen schrecklichen und dummen Menschen nicht gäbe!‘, mag dann mancher denken.



Die Folgen des Extremismus

Was wird mit dieser Art produziert?

Spannungen und Differenzen entwickeln sich zu einem Gegeneinander.

Wo es vorher einen Minimalkonsens in der Gesellschaft gab, wird dieser zu Gunsten der eigenen Ideologie geopfert. Der gesellschaftliche Zusammenhalt wird zerstört.

Leider reicht das Denken der Extremisten nicht weit. Würden sie nämlich weiterdenken, dann würden sie verstehen, dass sie ihre „Waffen“ letztlich gegen sich selbst richten.
Denn der Rechtsextreme ist spätestens in einem anderen Land auch Ausländer – mittlerweile könnte er sogar innerhalb Deutschlands an bestimmten Orten ein „Fremder“ sein.
Die Linksextreme wäre ohne den Kapitalismus heutzutage in die Steinzeit zurückgeworfen und wäre als Mensch mit Zeit, Kraft und Besitz verstaatlicht.
Radikal-Feministinnen, die nur sich und ihr Lebensglück sehen, aber nicht das ungeborene Leben, gäbe es vielleicht gar nicht mehr, weil man sie alle abgetrieben hätte.
Anarchisten würden sich gegenseitig zerfleischen, weil es kein menschliches Zusammenleben ohne Ordnung geben kann.
Islamisten machen sich ja jetzt schon gegenseitig einen Kopf kürzer, weil es immer einen gibt, der nicht so fromm ist wie die anderen. Sie sperren sich in ihr eigenes Angstgefängnis ein, denn jeder von ihnen könnte demnächst zu gottlos für die anderen werden.
Der Extrem-Kapitalist zerstört auf Dauer die eigenen Lebensgrundlagen: stinkereich versinkt er im Schlund der getöteten Welt.
Und extreme Umweltschützer entdecken irgendwann, dass sie immer und überall Natur zerstören, ja, dass sie als Menschen leider nicht anders können, als Schaden anzurichten – und beschließen eines Tages den Massenselbstmord, damit diese Erde endlich von den Menschen befreit wird.

Extremisten, die nicht die Komplexität wahrnehmen wollen, und andere Menschen in das Freund-Feind-Schema zwängen, produzieren Hass, der sich irgendwann gegen sie selbst richten wird.



Der einzig gute Extremismus

Es gibt nur einen „Extremismus“, der uns helfen wird:
Das ist die extreme Gottes- und Menschenliebe.

Wer weiß, dass er radikal von Gott geliebt ist, kann unabhängig von der Zuneigung anderer Menschen diese Welt lieben. In diesem Sinne hat Jesus Christus gesellschaftliche Hass-Burgen gesprengt: Kinder, die ferngehalten werden sollten, hat Er gesegnet. Mit Frauen, die weniger anerkannt waren, hat er gesprochen und sie in Seinem Freundeskreis gehabt. Ausländer hat Er als Vorbilder gelobt. Mit Gottlosen hat Er gefeiert und ihnen ihre Schuld vergeben. Mit den Superfrommen hat Er diskutiert, um sie für Gottes Liebe zu öffnen. So radikal und extrem ist Jesus dann bis zum Letzten gegangen: bis an das Kreuz, wo Er von Seinen Gegnern getötet wurde.
Aber weil Gott extrem liebend ist, deshalb hat Er den Tod besiegt und die Feindschaft überwunden. Mit der Auferstehung Jesu von den Toten hat Er das bewiesen. Gott hat es gezeigt: Seine Liebe reicht über den Tod und Hass hinaus. Sein Frieden breitet sich überall aus.

Weil wir als Nachfolger Jesu diese gute Botschaft im Zentrum haben, deshalb sind wir die, die am besten für die Versöhnung in der Gesellschaft einstehen können, denn wir selbst sind Versöhnte durch Christus. Wir sind die, denen Christus aufgetragen hat: „Liebt Eure Feinde!“

Doch wer anfängt, seine Gegner zu segnen und für sie Gutes zu erbitten, der kann den Feind irgendwann nicht mehr als Feind sehen. Er fängt an, im Rechtsextremen, Linksextremen, im Anarcho und der Power-Emanze, im Islamisten und im geldgierigen Manager einen Menschen zu sehen. Einen von Gott geliebten Menschen.

Spätestens hier zu merken, dass unsere Weltbilder nicht egal sind. Sie produzieren immer etwas. Die gute Botschaft von Jesus produziert Frieden und Versöhnung, basierend auf Gottes Liebe.

Ich glaube, dass wir sehr viel davon brauchen!
Jetzt und in naher Zukunft.

Bildquellen: https://pixabay.com/de/photos/schrei-wut-zorn-hass-waffen-krieg-4381422/ / https://pixabay.com/de/photos/bibel-kreuz-erl%C3%B6sung-befreiung-1058289/ – Download je am 29.09.2019