Corona-Regeln und die Kirchen – Gedankensplitter

(Nachtrag vom 31.08.2020:
Hinsichtlich meiner Beiträge zum Thema „Gemeinde & Corona“ wurde mir ein Feedback gegeben, dass meine Artikel eher demotivierend wirken. Das tut mir leid, weil das nicht meine Absicht ist. Ich verstehe meine hier geäußerten Gedanken eher als ein lautes, manchmal gewiss provokantes Nachdenken, mit dem Wunsch, miteinander darüber in den Austausch zu kommen. Ich selbst verarbeite auf diese Weise meine Erfahrungen und Beobachtungen, bin aber wirklich offen für den Gedankenaustausch, weil ich weiß, dass ich nicht die alleinige Wahrheit gepachtet habe. Nur daran will ich unbedingt festhalten: Dass, egal, was passieren wird, Gott die Zügel in der Hand hält und letztlich alles zu einem guten Anfang leiten wird. Durch Jesus haben wir diese Hoffnung auf die beste Zukunft, die es gibt!)


Es scheint, als würden weite Teile der Kirchen/Gemeinden den Anweisungen der Regierung hinsichtlich der unterschiedlichen Corona-Regeln Folge leisten. Christen sind keine Rebellen. Wir achten die Autorität der Regierung. Und wir sind für das Leben und damit auch für die Gesundheit der Menschen. Keine Frage: wir wollen niemanden weh tun.

Auf der anderen Seite nehme ich eine gewisse Gedankenlosigkeit wahr. Denn:

Was machen diese Regeln mit uns? Mit uns als Menschen? Aber auch mit dem, was wir unter „Kirche“ verstehen?

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